Zum Inhalt springen

Unser digitales Programm im Jahr 2021

Aktuelle Veröffentlichung:

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Veranstaltungen/Veröffentlichungen im Oktober

So. 24.10. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Henning Mohr (Bonn): Die Kunst der Innovationsgesellschaft

2018 erschien die Dissertation des Politik- und Sozialwissenschaftlers Henning Mohr unter dem Titel Die Kunst der Innovationsgesellschaft. Kreative Interventionen als Suche nach Neuheit. Darin untersucht er auch das Potential künstlerischer Interventionen in öffentliche Räume. Er hat als Kultur- und Innovationsmanager zum Zukunftspotential von Museen geforscht und ist seit Januar 2020 neuer Leiter des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft in Bonn, das aktuell den 25. Jahrestag seiner Gründung feiert. Wir unterhalten uns mit Henning Mohr über kulturpolitische Rahmensetzungen für zukunftsleitende Diskurse und Entwicklungen in Kunst und Kultur.

So. 31.10. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Rückblick
von Thomas Kaestle

Zum Abschluss des Jahresprogramms ist es an der Zeit, zusammenzufassen, zu erinnern, rote Fäden aufzugreifen und zu verknüpfen : Was müssen wir uns bis zum nächsten Jahr merken? Worüber werden wir weiterhin reden müssen?

Kunst umgehen: Überblick
Kunst und Woanders
von Christiane Oppermann

Das Format Überblick folgt jeweils einem Schwerpunktthema, das die Richtung für eine Annäherung an Kunst in öffentlichen Räumen vorgibt. Diesmal stellt Christiane Oppermann Bezüge zwischen Kunst im Stadtraum Hannovers und in dem anderer Städte her: Bindeglied sind die Künstler*innen hinter den jeweiligen Objekten. Welche Arbeiten zeigen sie in der jeweiligen Stadt? Wie wirken sie dort, welcher Standort wurde ausgewählt? Entwickeln sich Wechselwirkungen vor Ort, individuelle Geschichten und Assoziationen? Wären die jeweiligen Objekte austauschbar und welche Folgen hätte das? Lassen sich rote Fäden zwischen den Städten spinnen, die ein Netzwerk möglicher Bedeutungen nahelegen?

Folgende Veranstaltungen fanden im Jahresprogramm 2021 bereits statt und sind noch abrufbar – Sie gelangen auf die Veranstaltungsseiten, wenn Sie auf die jeweiligen Schaltflächen klicken.

Die Online-Basis von Kunst umgehen erstrahlt für das Programmjahr 2021 in neuem Glanz und deutet erste Perspektiven an: Was ist neu, was hat sich verändert? Was ergibt ein aktueller Blick auf Kunst und Öffentlichkeiten im zweiten Jahr der Pandemie? Wo lassen sich Brüche ablesen und wo Potentiale?

So. 09.05. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Kurzbetrachtung
Jeder Mensch
von Christiane Oppermann

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

So. 23.05. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Kunst und Meinung

Das Format Überblick folgt jeweils einem Schwerpunktthema, das die Richtung für eine Annäherung an Kunst in öffentlichen Räumen vorgibt. Zum Auftakt begegnen sich alle drei Mitglieder des Vermittlungsteams, um sich gegenseitig ihre Lieblingskunst in Hannover zu zeigen und dabei zu beschreiben, was den individuellen Blick auf die Kunst im öffentlichen Raum ausmacht. Wer das Team kennt, weiß: Dies wird Fragen, Diskussionen und Exkurse auslösen – vielleicht weit über die Landeshauptstadt hinaus.

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

So. 06.06. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Kurzbetrachtung
too much is not enough
von Christiane Oppermann

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

So. 13.06. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sculpture Transfer
Kontakte von Otto Almstadt (Theodor-Lessing-Platz)

Auch in diesem Jahr zeigt Sculpture Transfer performative Eingriffe in Resonanz zu Objekten aus dem Experiment Straßenkunst, dem ersten umfangreichen Programm für Kunst im öffentlichen Raum einer deutschen Stadt. Die Entstehung der Skulptur Kontakte von Otto Almstadt und der benachbarten Wandarbeit ohne Titel von Günter Kämpfe vor 50 Jahren ist Anlass, Bezüge und Spannungsfelder herzustellen: Kämpfe mit Almstadt. Vor Veröffentlichung des digitalen Beitrags sind alle Interessierten eingeladen, vor Ort an dessen Entstehung teilzuhaben.

So. 20.06. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Kurzbetrachtung
Ist Garten Kunst?
von Anna Grunemann

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

So. 27.06. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Georg Klein (Berlin): Klangkunst bei der Intraregionale

Vom 13. Juni bis zum 18. Juli zeigt das Klangkunstfestival Intraregionale an zwölf Standorten in der Region Hannover Klanginstallationen vor allem in öffentlichen Räumen. Wir unterhalten uns mit dem Berliner Komponisten, Klang- und Medienkünstler Georg Klein, der in Burgdorf künstlerisch in einen Ort unter einer Hochbrücke eingreift. Seine Arbeiten stehen in der Regel in engem Bezug zu ihrem jeweiligen Kontext – er gilt als Vertreter eines politisch-situativen Klangkunstbegriffs, den wir uns von ihm erläutern lassen wollen.

So. 04.07. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Kurzbetrachtung
Geschichte wird gemacht. Gegenwart auch.
von Thomas Kaestle

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Mo. 05.07. | ab 10.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum Innenstadt
Hilke Marit Berger (Hamburg): Kunst als gemeinsame Stadtgestaltung

In diesem Forum zum Innenstadtdialog unterhält sich Thomas Kaestle mit Hilke Marit Berger über Thesen aus ihrer Dissertation Handlung statt Verhandlung. Kunst als gemeinsame Stadtgestaltung. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im CityScienceLab der HafenCity Universität Hamburg und beschäftigt sich unter anderem mit Praktiken der Teilhabe und Fragen kollektiver Stadtgestaltung. Auch im Rahmen ihrer Arbeit für die Behörde für Kultur und Medien in Hamburg war sie für Zusammenhänge zwischen Stadtentwicklung und kulturellen Praktiken verantwortlich.

So. 18.07. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Kurzbetrachtung
Kunst im öffentlichen Raum – quo vadis?
von Christiane Oppermann

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Die Wiener Künstlerin Barbara Holub trägt mit kritischer künstlerischer Praxis zu einer gesellschaftlich engagierten Stadtentwicklung bei. Für ihre transdisziplinären Projekte gründete sie gemeinsam mit dem Architekten Paul Rajakovics 1999 das Label transparadiso. Als Entgegnung auf neoliberale Stadtplanungspolitik entwickelten beide die Methode des Direkten Urbanismus, in der Planung und Handlung langfristig ineinandergreifen. Holub war Präsidentin der Wiener Secession und lehrt an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Gemeinsam mit Christine Hohenbüchler war sie 2015 Herausgeberin von Planning Unplanned. Darf Kunst eine Funktion haben?

So. 01.08. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Kurzbetrachtung
Standort_Bestimmung“. Interventionen und Installationen im öffentlichen Raum eines Dorfes
von Anna Grunemann

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

So. 01.08. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Kurzbetrachtung
Kanten
von Thomas Kaestle

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

So. 15.08. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Kunst und Wein

Eine Überblicksführung der etwas anderen Art: Während wir uns bei der Wahrnehmung von Kunst im öffentlichen Raum normalerweise vor allem auf die Augen und vielleicht auf den Tastsinn verlassen, kommt der Geschmackssinn zu kurz. Auf dieser virtuellen Tour fügen wir ihn in Form einer vorgeschlagenen Weinprobe hinzu. Wir fragen einige Weinhändler*innen in Hannover-Linden nach ihren Assoziationen zur Kunst und ihren Empfehlungen, um ihr in Ruhe nachzuspüren: Wie schmecken Granit und Muschelkalk, Stahl oder Holz? Wie schmecken Leidenschaft und Schwerelosigkeit? Wie schmecken Farben und Formen?

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

So. 29.08. | ab 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sculpture Transfer
Die Große Familie von Eugène Dodeigne (hinter dem Museum August Kestner)

Auch in diesem Jahr zeigt Sculpture Transfer performative Eingriffe in Resonanz zu Objekten aus dem Experiment Straßenkunst, dem ersten umfangreichen Programm für Kunst im öffentlichen Raum einer deutschen Stadt. Das Figurenensemble Die Große Familie des Belgischen Künstlers Eugène Dodeigne wurde zunächst im Jahr 1971 auf dem Trammplatz aufgestellt und 1997 an seinen aktuellen Standort umgesetzt. Der Titel der Arbeit suggeriert Verwandtschaften und lässt an Personen und Persönlichkeiten denken – mit all ihren Beziehungen und Geschichten.

Dieses Forum zum Innenstadtdialog präsentiert vier kurze Statements zur Kunst im Stadtraum: Was kann sie? Was soll sie? Die Thesen kommen von Expert*innen aus vier anderen Städten: Jochen Becker bringt das Thema als Kurator und Publizist aktuell in Berlin voran. Rose Pfister war bis Ende 2020 über 30 Jahre lang für die Kunst im Stadtraum Bremens zuständig. Heike Mutter und Ulrich Genth agieren von Hamburg aus international künstlerisch, Mutter ist dort zudem Professorin an der Kunsthochschule, Genth Mitglied der Kunstkommission. Heinz Schütz beschäftigt sich als Kurator und Publizist unter anderem mit Performance im öffentlichen Raum, er war zudem Vorsitzender der Münchner Kommission für Kunst am Bau.

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Der Kunstwissenschaftler Florian Matzner lehrt als Professor für Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste München, prägte aber auch als Kurator Diskurse um Kunst in öffentlichen Räumen. Er war unter anderem im Jahr 1997 Projektleiter der Skulptur.Projekte Münster, präsentierte 2003 in Bremen die Ausstellung No Art = No City! und leitete in den Jahren 2010, 2013 und 2016 das Projekt Emscherkunst im nördlichen Ruhrgebiet. Zuletzt kuratierte er 2020 das Public-Art-Projekt Gegenwarten/Presences im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung der Stadt Chemnitz. Matzner ist außerdem Mitglied des Bremer Landesbeirats für Kunst im öffentlichen Raum und des Münchner Programmbeirats für Kunst im öffentlichen Raum.

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Die Kurzbetrachtungen sind ein neues Format bei Kunst umgehen: Jeweils ein Mitglied des Vermittlungsteams lässt Sie teilhaben an Ideen, Assoziationen, Neuigkeiten und Meinungen zu Kunst in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

Im Format Überblick schärfen wir den Blick auf Kunst in konkreten Zusammenhängen und bieten so neue Perspektiven an. Anna Grunemann hat sich für diese digitale Veranstaltung vorgenommen, über den Innenstadtrand hinauszuschauen. Jenseits des vertrauten Inner Circle spürt sie künstlerischen Arbeiten in den Stadtbezirken nach: zwischen figürlich und abstrakt, zwischen 1930 und heute. Braucht die Peripherie andere Kunst als das Zentrum? Wie wirkt diese in unterschiedlichen räumlichen und sozialen Situationen? Ein Überblick, der auf dem Sofa funktioniert – aber auch als Vorschlag für eine Fahrradtour.in öffentlichen Räumen. Hier ist öffentlicher Raum für individuelle Perspektiven nicht nur auf einzelne Objekte oder Projekte in Hannover und der Welt, sondern auch auf Bezüge, Potentiale oder Defizite.

%d Bloggern gefällt das: