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Unser digitales Programm bis August 2020

Aktuelle Veranstaltung

So. 27.09. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Überblicksführung
Kunst und Jubiläum

Am 1. September jährte sich der Beginn des hannoversche Straßenkunstprogramms (auch Experiment Straßenkunst genannt) zum 50. Mal. Dieser digitale Überblick zeigt, welche Objekte bis heute im Stadtraum davon erzählen, welche auf eine Restaurierung oder Neuaufstellung warten – und wie sich die Perspektiven mit der Zeit verschoben haben. Welche Visionen von Stadtraum und -gesellschaft waren in den Siebzigerjahren aktuell, wie schlug sich das in Kulturpolitik und künstlerischem Handeln nieder?

[Otto Almstadt (mit der Gruppe Kontaktkust): Kontakte von 1971 auf dem Theodor-Lessing-Platz]

Unser Programm für Oktober 2020:

Vergangene Veranstaltungen:

Fr. 08.05. | 16.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Überblicksführung
Spezial: Eine Stadt voller Denk- und Mahnmale


Die digitale Führung ist unser Beitrag zu den Glänzenden Aktionstagen der VIELEN anlässlich des 75. Tags der Befreiung und des Europatags. Kunst umgehen ist Unterzeichner der Niedersächsischen Erklärung der VIELEN, die sich zu Kunstfreiheit, Demokratie und offener Gesellschaft und gegen Faschismus, Populismus und Instrumentalisierung bekennt. Auf diesem Spaziergang besuchen wir Denk- und Mahnmale: auch solche, die wir zeitweilig für uns gedanklich erschaffen und neu definieren.

So. 17.05. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sculpture Transfer
Performative Eingriffe für Entdecker
Drehbare Schrauben von HAWOLI


In diesem Jahr entwickeln die Vermittlerinnen Anna Grunemann und Christiane Oppermann bei Sculpture Transfer performative Eingriffe und Anlässe zur Auseinandersetzung in Resonanz zu ausgewählten Objekten, die im Rahmen des Experiment Straßenkunst in den Stadtraum fanden. Der Beginn dieses bundesweit ersten großen Programms für Kunst im öffentlichen Raum jährt sich im September zum 50. Mal. HAWOLIS Drehbare Schrauben wurden im Jahr 1971 auf dem Georgsplatz installiert.

So. 24.05. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
GPS
Vor Ort mit Gästen
Der Reisende (www.der-reisende.org) mit Jens Sundheim

Jens Sundheim reist: Seit 2001 sucht er Orte auf, an denen Webcams Bilder ins Internet übertragen. In der Rolle des Reisenden stellt er sich, stets in gleicher Pose und wiedererkennbarer Kleidung, in den Bildraum der Kamera und schaut zurück. In Bits zerlegt, erreicht der Reisende jedes vernetzte Gerät rund um den Globus. Ein Fotograf nimmt das Bild an seinem Computer auf. Wir fragen den Reisenden: Verändert die Kamera einen öffentlichen Ort? Oder lässt sie ihn vielleicht erst entstehen?

So. 31.05. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Überblicksführung
Kunst und Bau

Auch in diesem Jahr folgt das Format Kunst umgehen: Überblick jeweils einem Schwerpunktthema. Fokus dieser Führung ist die Korrespondenz zwischen Kunst und Gebäuden, für die sie entstanden ist. Das Konzept der sogenannten „Kunst am Bau“ ist etwa 100 Jahre alt: In der Weimarer Republik schlugen Künstler*innen-Verbände vor, einen Teil der Bausumme öffentlicher Gebäude für Kunst zu verwenden. Im Lauf der Jahrzehnte entwickelte sich diese Kunst vom Ornament hin zu mehr Eigenständigkeit.

So. 07.06. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sprechstunde
Unterwegs mit Gästen
Conrad von Meding, Redakteur bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Die Sprechstunde lädt Gäste dazu ein, ihre ganz individuellen Blicke auf den Stadtraum Hannovers zu präsentieren und zu diskutieren. Conrad von Medings Perspektiven auf Hannover sind normalerweise in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung nachzulesen, für die er seit geraumer Zeit als Redakteur vor allem über lokale Themen schreibt. Er beschäftigt sich aber auch privat gerne mit historischen und architektonischen Aspekten der Stadt. Bei einem gemeinsamen Spaziergang erzählt er davon.

So. 14.06. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Stefan Haupt: Kunst im öffentlichen Raum und Urheberrecht


Stefan Haupt ist als Jurist spezialisiert auf Urheber-, Verlags-, Internet- und Medienrecht. Er betreibt eine Kanzlei in Berlin und ist seit diesem Jahr Honorarprofessor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. In diesen Zusammenhängen setzt er sich auch mit Kunst im öffentlichen Raum auseinander: Welche Rolle spielt die Umgebung von Objekten – ist ein falsch platzierter Müllcontainer bereits ein Rechtsverstoß? Welche Ideen und Konzepte sind geschützt, welche Veränderungen zulässig?

Sa. 21.06. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Überblicksführung
Kunst und Friedhof

Friedhöfe sind zugleich Orte des Gedenkens und Orte der Kontemplation. Zumeist sind sie außerdem Orte der Ästhetik, nicht nur wegen ihrer großen Dichte an Skulpturen. Der Stadtfriedhof Engesohde zählt zu den ältesten Hannovers. Dort befinden sich unter vielen anderen die Grabstätten von Kurt Schwitters, Georg Friedrich Laves und Dieter Oesterlen. Doch er ist auch mit Erinnerungen an zeitgenössische Kunstprojekte verbunden, die dort als behutsame Interventionen stattfanden.

So. 28.06. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
GPS
Vor Ort mit Gästen
Statistische Säule (AT) mit Ina Weise

Noch existiert die Arbeit Statistische Säule der Dessauer Künstlerin Ina Weise gar nicht – weshalb es sich auch noch um einen Arbeitstitel handelt. Die 25 Meter hohe Lichtstele ist der wohl auffälligste Teil des Gewinnerentwurfs des Berliner Landschaftsarchitekturbüros von Stefan Grieger und Norman Harzer für die Neugestaltung des Steintorplatzes. Das Konzept befindet sich im Prozess der Ausdifferenzierung. Umso interessanter dürfte sich ein offener Austausch mit der Künstlerin gestalten.

So. 05.07. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sculpture Transfer
Performative Eingriffe für Entdecker
in between von Hans Breder


Anna Grunemann und Christiane Oppermann agieren in diesem Format nicht nur als Vermittlerinnen, sondern auch als Performerinnen. Mit Hans Breders Plastik in between im Maschpark nähern sie sich einem weiteren Objekt, das im Rahmen des Experiments Straßenkunst in den Stadtraum fand – im Jahr 1971 noch als Außenobjekt Hannover. Nachdem es zum Opfer von Korrosion und Vandalismus geworden war, schuf der Künstler 2002 eine Neufassung in deutlich veränderter Form.

So. 12.07. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Cornelia Sollfrank: Kunst im digitalen Raum

Cornelia Sollfrank machte sich bereits in den Neunzigerjahren einen Namen als Netzkünstlerin und Vertreterin des Cyberfeminismus. Sie setzte sich immer wieder kritisch mit spezifischen Aspekten digitaler Kunst auseinander: zum Beispiel mit Autor*innenschaft und Originalität. Heute forscht und publiziert sie zu Technofeminismus und Gemeingütern (Commons). Wir unterhalten uns mit ihr über den digitalen als öffentlichen Raum, die Wechselwirkungen von online und offline sowie über künstlerische Hacks.

So. 19.07. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Überblicksführung
Kunst und halböffentliche Räume

Die öffentlichen Räume in der Stadt werden zunehmend weniger. Immer häufiger unterliegt, was zunächst öffentlich erscheint, privaten Regeln und Verboten. Auf den Lichtmasten des Ernst-August-Platzes vor dem Hauptbahnhof zum Beispiel lassen sich umfangreiche Hausordnungen der Deutschen Bahn finden. Zugleich lassen viele private oder institutionelle Räume eine bedingte Öffentlichkeit zu: Kirchen oder Museen etwa. Welche Kunst lässt sich in solchen halböffentlichen Räumen finden?

So. 26.07. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
GPS
Vor Ort mit Gästen
Kassandra/Attische Figur (Kurt Lehmann) und LEBE und rette (Katja Haß) mit Sonja Anders (Schauspiel Hannover)

In einer Nische der Schauspielhausfassade, am Kopf einer Treppe, die vom Innenhof zum Pausenfoyer führt, steht Kurt Lehmanns Kassandra, auch Attische Figur betitelt. In den Sechzigerjahren entwarf er sie für Hannovers neues Schauspielhaus – das jedoch erst 1992 eröffnet wurde. Sonja Anders ist seit der Spielzeit 2019/20 dort Intendantin. Sie ließ ganz in der Nähe der Figur eine Leuchtschrift mit einem Zitat von Euripides installieren: „LEBE und Rette“. Wir unterhalten uns mit ihr über Kunst und Theater.

So. 09.08. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sprechstunde
Unterwegs mit Gästen
Drei neue Orte für den Roten Faden (mit Hartmut El Kurdi, Jan Fischer und Selene Mariani)

Diese Sprechstunde nimmt ein Jubiläum zum Anlass für neue Perspektiven: Am 1. September vor 50 Jahren begann – zeitgleich mit dem Straßenkunstprogramm – die Geschichte des Roten Fadens, damals höchst innovatives Stadtmarketing. Texte für das erste Begleitheft schrieb unter anderem der später legendäre Autor und Übersetzer Harry Rowohlt. Wir haben drei Autor*innen gebeten, jeweils einen neuen Ort für einen alternativen Roten Faden zu beschreiben: Hartmut El Kurdi, Jan Fischer und Selene Mariani.

So. 16.08. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Hannah Jacob: Motor City Super Stuttgart

Seit Februar ist Hannah Jacob Geschäftsführerin beim Landesverband Freier Theater in Niedersachsen. Zuvor lebte sie als freie Dramaturgin in Stuttgart, wo sie sich 2019 um Projektleitung und Dramaturgie bei Schorsch Kameruns Musik- und Theaterspektakel Motor City Super Stuttgart in der Baugrube des Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 kümmerte, das nach einem möglichen Scheitern der Stadt der Zukunft fragte. Wir unterhalten uns mit ihr über Utopien, Dystopien und den urbanen Raum als Protagonisten.

So. 23.08. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Überblicksführung
Kunst und Bier

Während wir uns bei der Wahrnehmung von Kunst im öffentlichen Raum vor allem auf Augen oder Tastsinn verlassen, kommt der Geschmackssinn zu kurz. Wir fügen ihn bei einer Craft-Beer-Probe hinzu: Wie Hopfen, Malz und Hefe mit ihrer Umgebung interagieren und zu einem individuellen Geschmacksbild werden, erzählt uns Biersommelière Janina Crowder – sie kuratiert in ihrem Craft Beer Kontor ein Verkostungspaket.

So. 30.08. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
GPS
Vor Ort mit Gästen
Festakt zu 50 Jahren Experiment Straßenkunst

Das hannoversche Straßenkunstprogramm oder auch Experiment Straßenkunst war das erste Programm für Kunst im öffentlichen Raum einer deutschen Stadt. Es wurde unter anderem von Oberstadtdirektor Martin Neuffer initiiert, am 27. Mai 1970 vom Rat der Stadt für drei Jahre beschlossen und begann am 1. September des gleichen Jahres, am Tag nach dem ersten Altstadtfest. Wir haben zum 50. Jahrestag Zeitzeug*innen und Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung und Kultur um Grußworte gebeten.

So. 06.09. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Dr. Claudia Büttner (München): Kunst am Bau

Im soeben erschienenen Kulturentwicklungsplan der Landeshauptstadt steht der Satz: „Hannover entwickelt ein Konzept für ein neues Programm zur Kunst am Bau.“ Über die historischen Wurzeln und heutige Formen der Praxis, einen Prozentsatz der Bausumme öffentlicher Gebäude in Kunst zu investieren, unterhalten wir uns mit der Kunsthistorikerin und Kuratorin Dr. Claudia Büttner, die für die Bundesregierung zu diesem Thema forscht. Wir fragen sie auch: Wie lässt sich das Prinzip neu denken?

So. 13.09. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
GPS
Vor Ort mit Gästen
Prof. Ulrich Baehr (Berlin): Die temporären Kunstprojekte der FH Hannover für den Stadtraum

Prof. Ulrich Baehr lehrte ab dem Jahr 1987 als Professor für Malerei und Kunst im öffentlichen Raum im Fachbereich Bildende Kunst der Fachhochschule Hannover. Er initiierte 1991 das Projekt Blattschuß, in dem Studierende temporäre Interventionen entwickelten. 1995 leitete er mit Stunde Null ein weiteres Hochschulprojekt, das sich 50 Jahre nach Kriegsende im Stadtraum mit dem Thema Erinnerung beschäftigte. 2001 schloss er die Reihe mit Bahnhof-Lichtspiele an der Fassade des Hauptbahnhofs ab.

So. 20.09. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sprechstunde
Unterwegs mit Gästen
Arne Hansen und Nils Nolting (Büro Cityförster, Hannover)

Vor 15 Jahren gründeten die Architekten Arne Hansen und Nils Nolting gemeinsam mit Kolleg*innen das Büro Cityförster, eine „interdisziplinär besetzte Partnerschaftsgesellschaft aus Architekten, Ingenieuren und Stadtplanern“. Im gleichen Jahr hatten beide in Hannover ihr Studium abgeschlossen – und den künstlerischen Ideenwettbewerb Entsorgungspark für funktionslose Kunst im öffentlichen Raum gewonnen. Bei dieser Sprechstunde lassen wir uns einige ihrer Perspektiven auf Stadt und Kunst zeigen.

Bevorstehende Veranstaltungen:

So. 04.10. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Prof. Thomas Posth (Hannover): Musik und Raum

Thomas Posth ist Musiker, Dirigent und Kozertdesigner – vor allem Letzteres macht neugierig auf ein Gespräch über das Verhältnis von Musik und Raum. Er gründete 2006 das Orchester im Treppenhaus, mit dem er immer wieder neue ortsbezogene Formate erprobt. Seit 2013 ist er Professor an der Universität Hamburg. Außerdem ist er Teil des künstlerischen Teams der hannoverschen Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025.

So. 04.10. | 13.00 (analog vor Ort)
und
So. 11.10. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Sculpture Transfer
Performative Eingriffe für Entdecker
Hellebardier/Guadeloupe von Alexander Calder

Anna Grunemann und Christiane Oppermann agieren in dieser Reihe nicht nur als Vermittlerinnen, sondern auch als Performerinnen. Nach HAWOLIS Drehbaren Schrauben und Hans Breders in between widmen sie sich einem dritten Objekt aus der Zeit des Experiment Straßenkunst: Alexander Calders Hellebardier steht heute gegenüber dem Sprengel Museum. Eine Woche vor Veröffentlichung des digitalen Beitrags sind alle Interessierten eingeladen, unter Einhaltung der Hygieneregeln vor Ort an dessen Entstehung teilzuhaben – sofern Sie nicht kamerascheu sind.

So. 18.10. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Forum
Positionierungen und Begegnungen
Benjamin Foerster-Baldenius (Berlin): Stadt und Raum

Der Architekt Benjamin Foerster-Baldenius ist Teil des Kollektivs raumlaborberlin, laut Baunetz auf Platz 131 der weltbesten Architekturbüros. raumlabor geht es um städtische Transformationen zwischen Kultur und Planung, um Instrumente der Mitgestaltung, Aneignung, Teilhabe und Verantwortung. Unser Gast ist außerdem Teil des künstlerischen Teams der hannoverschen Bewerbung als Europäische Kulturhauptstadt 2025.

So. 25.10. | 12.00 (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Überblick
Überblicksführung
Kunst und Licht

Die traditionelle Überblicksführung für die herbstliche Dämmerung und Dunkelheit findet in diesem Jahr digital statt und bringt so auch die Bildschirme zum Leuchten. Sie zeigt die Stadt in anderem Licht: Lichtkunst, -design und -reklame fügen dem öffentlichen Raum neue Zusammenhänge, Blickachsen und Horizonte hinzu.

So. 31.10. | 18.00 – 20.00 (live auf Zoom)
GPS
Vor Ort mit Gästen
Live mit dem Kunst-umgehen-Team: Programmabschluss

Zum Abschluss des Jahresprogramms wollen wir als Team wenigstens dieses eine Mal persönlich mit Ihnen ins Gespräch kommen: Bitte melden Sie sich zur Zoom-Videokonferenz unter info@kunst-umgehen.digital an – Sie erhalten dann Zugangsdaten und eine Anleitung.

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