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Unser digitales Programm im Jahr 2022

Im Programmjahr 2022 wird Kunst umgehen wie gewohnt in den Monaten zwischen Mai und Oktober digitale Programmbeiträge veröffentlichen: Überblicksführungen mit thematischen Schwerpunkten, diskursive Foren mit Gästen, performative Sculpture Transfers zu einzelnen Objekten im Stadtraum Hannovers und hin und wieder Meldungen und Kommentare von einzelnen Mitgliedern des Vermittlungsteams.

Anders als in den vorangegangenen Jahren binden wir diese Beiträge jedoch nicht weiter an konkrete Veröffentlichungstermine, die wir vorab ankündigen. Dies ist dem Charakter eines beständig anwachsenden Archivs geschuldet: Das digitale Kunst umgehen ist weniger Veranstaltungsprogramm als Magazin. Sie haben das in den vergangenen beiden Jahren wohl bereits selbst bemerkt: Sie können sich unsere Beiträge ganz gemütlich und ohne Termindruck anschauen und -hören, wann immer es Ihnen passt und wo immer Sie sich dabei wohlfühlen.

Aus diesem Grund finden Sie hier keine terminierte Programmankündigung mehr.

Sehr wohl aber finden Sie wie immer eine über das Jahr anwachsende Liste von Links auf die Seiten der jeweiligen Beiträge – den aktuellsten direkt unter diesem Absatz, darunter eine Übersicht über das in diesem Jahr bereits Veröffentlichte.

So. 01.05. (bleibt digital verfügbar)
Meldung: enlightening the parliament

Veranstaltungsankündigung zur Eröffnung des Hochschulprojektes enlightening the parliament in Hannover am 06. Mai 2022.

So. 01.05. (bleibt digital verfügbar)
Kunst umgehen: Ausblick
Lebendige Archive als Zukunftsspeicher: Stadträume, Kunst darin und darüber – und das digitale Vermittlungskonzept von Kunst umgehen
Editorial von Thomas Kaestle

Kunst umgehen hat für das Jahr 2022 konzeptuell weitergedacht: Es wird vom terminierten Programm zum Magazin mit wachsendem Archiv. Was bleibt, ist der Anspruch, mit breitem interdisziplinärem Blick Kunst in öffentlichen Räumen diskursiv zu vermitteln. Was bedeutet es also, ein Archiv nicht nur als Speicher für die Ewigkeit zu begreifen, sondern als Baukasten, Wunderkammer oder Inspirationsquelle? Und was haben Stadträume, Kunst, Diskurs und Vermittlung in dieser Hinsicht gemeinsam?

[Ergebnisse einer studentischen psychogeografischen Erkundung, 2014 im Rahmen eines Wochenendworkshops zu “Urbaner Praxis“ von Thomas Kaestle an der Universität Kassel auf Einladung von Gastprofessor Markus Bader (raumlaborberlin) entstanden.]

So. 15.05. (bleibt digital verfügbar)
Meldung: Entdeckungsreise zu Gebieten von besonderem Interesse

Veranstaltungsankündigung zur pertizipativen Tagung Entdeckungsreise zu Gebieten von besonderem Interesse des Landesverbands Soziokultur in Niedersachsen in Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen in Hannover am 08. Juni 2022.

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